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Mein Kind räumt nicht auf! 7 Impulse dies zu ändern

Kennst Du dieses Gefühl? Gerade beim Thema Aufräumen brauchen wir ihn doch immer wieder - den Geduldsfaden. Und war sowohl Eltern, wie Kinder!

Doch warum ist das eigentlich so, dass unsere Kinder nicht von alleine aufräumen und wir sie dutzende Mal zu bitten haben, bis schließlich ermahnt wird - oder auch gedroht? Und das natürlich nicht nur, wenn es um das eigene Kinderzimmer geht (Da wird Chaos häufig noch geduldet.), sondern auch wenn es um die gemeinsam genutzten Räume geht.

Mein Kind ist biologisch nicht in der Lage aufzuräumen

Krasse Behauptung? Ideale Entschuldigung?

Ja, Lioba hat nur eine Hand. Allerdings bekommt sie damit auch sonst alles andere hin, was ihr in den Sinn kommt. Dies gilt also in keinem Fall als Ausrede, nicht aufräumen zu können. Und ich meine auch keine andere körperliche Behinderung. Tatsächlich geht es um biochemische Vorgänge im Gehirn, die vollkommen natürlich sind, und unsere Kinder daran hindern, unserer Bitte aufzuräumen, nachzukommen. Doch um das verständlich zu machen, hole ich etwas weiter aus.

Unser Gehirn schwingt unterschiedlich

Unser Gehirn schwingt in Wellen - und zwar je nachdem, was wir machen, vollkommen unterschiedlich. Hier siehst Du eine kurze Übersicht, wie unser Gehirn in welchem Bewusstseinszustand schwingt:

Frequenz


Gamma-Wellen: 38 bis 70 Hertz


Beta-Wellen: 13 bis 38 Hertz


Alpha-Wellen: 8 bis 13 Hertz


Theta-Wellen: 4 bis 8 Hertz


Delta-Wellen: 0,1 bis 4 Hertz

Tätigkeit


Hoher Informationsfluss; Anspruchsvolle Tätigkeit


Wachzustand; auch bei Stress, Angst, Hektik


Leichte Entspannung; Leichte, automatisierte Tätigkeit; Übergang zum oder vom Schlaf


Wachtraum; Meditation


Tiefschlaf; Trance

Bewusstseinszustand


Bewusster Bereich


Bewusster Bereich


Bewusster Bereich


Unbewusster Bereich


Unbewusster Bereich


Unser Gehirn schwingt nicht nur nach Tätigkeit, sondern auch nach Alter unterschiedlich:

Frequenz


Delta-Wellen: 0,1 bis 4 Hertz


Theta-Wellen: 4 bis 8 Hertz



Alpha-Wellen: 8 bis 13 Hertz


Beta-Wellen: 13 bis 38 Hertz

Altersabschnitt


Geburt bis ca. 3 Jahre
Geburt bis ca. 3 Jahre

ca. 4 bis ca. 7 Jahre
ca. 4 bis ca. 7 Jahre


ca. 8 bis ca. 15 Jahre
ca. 8 bis ca. 15 Jahre

ab ca. 15 Jahre
ab ca. 15 Jahre

Bewusstseinszustand


Unterbewusstsein ist permanent geöffnet.

Es ist kein Ich-Bewusstsein vorhanden.


Unterbewusstsein ist geöffnet.



Unterbewusstsein ist geschlossen.


Unterbewusstsein ist geschlossen.


Unterschiedliche Schwingungen = Unterschiedliche Informationsverarbeitung

In dem Zusammenhang ist es noch wichtig zu wissen, dass bei geöffnetem Unterbewusstsein eine Million mal mehr Informationen pro Sekunden verarbeitet werden, als bei geschlossenem Unterbewusstsein. Das bedeutet, Kinder bis etwa zum 7. Lebensjahr nehmen in einer einzigen Sekunde 40.000.000 Informationen auf, während wir Erwachsenen nur noch 40 aufnehmen. Diese Informationen formen Glaubenssätze, Denkstrukturen und Blockaden.

Welche Informationen nehmen Kinder auf?

Alles.

Das ist leicht gesagt, doch was gehört nun wirklich dazu?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass unsere Entscheidungen und Handlungen zu mindestens 97% unbewusst - also vom Unterbewusstsein - gesteuert werden. Bereits diese 97%, die uns Erwachsenen überhaupt nicht bewusst sind, nehmen kleine Kinder wahr. Sie spüren die Glaubenssätze, die an entsprechenden Stellen wirken. Sie nehmen Energien war - insbesondere bei zwischenmenschlichen Aktionen. Sie fühlen unsere Gefühle.

Dazu kommt noch, dass Kinder bis etwa zum 3. Lebensjahr kein fertiges Ich-Bewusstsein haben. Es entwickelt sich erst ab dem 3. Lebensjahr langsam. Das bedeutet, so kleine Kinder unterscheiden die Gefühle der Eltern nicht von ihren eigenen. Vieles mehr kommt noch hinzu, das ich hier in Kürze gar nicht alles beschreiben kann.

Wie hilft mir das dabei, das mein Kind aufräumt?

Unmittelbar noch gar nicht, doch dies ist der erste Schritt zum Verständnis. Ich erkläre es an einem Konkreten Beispiel:

Nehmen wir mal an (Rein Hypothetisch!), mein Partner hat nach der Gartenarbeit die dreckigen Schuhe und Socken im Gang stehen lassen, anstatt sie wegzuräumen. Als ich dies bemerke, spreche ich ihn ruhig darauf an. Mein Partner, der vielleicht erst einmal nur duschen wollte, fühlt sich davon bereits genervt und antwortet mit entsprechendem Unterton.

 

All dies bekommt unsere Tochter im angrenzenden Zimmer bereits mit, bevor ich meinen Partner anspreche:

  • meine Glaubenssätze zu Ordnung und Unordnung
  • damit verbundene Emotionen aus meiner frühesten Kindheit
  • seine Glaubenssätze zu Ordnung und Ordnung, sowie Leistung und persönliche Wertigkeit in Verbindung damit
  • seine damit verbundenen Emotionen aus der frühesten Kindheit

Und all dies bekommt unsere Tochter mit, sobald ich meine Worte ausgesprochen habe (und womöglich auch schon vorher):

  • aktuelle Emotionen (z.B. Genervtheit, Wut)
  • Abneigung, Bedrängung
  • Energie vom drohenden Konflikt

Dies ist nur ein kleiner Auszug und da sind offensichtliche Botschaften, wie Körperhaltung, Gesten, Mimik, Stimmlage noch nicht bei!

All dies formt in Liobas Unterbewusstsein ein Bild zum Thema Aufräumen. Und wenn ich mir das so anschaue, wird dieses Bild nicht angenehm sein. Wie soll dann der Glaubenssatz, der daraus entsteht, hilfreich und positiv sein?

 

Als nächstes ist noch zu beachten, was biologisch in unserem Gehirn passiert - und zwar unabhängig vom Alter.

Unser Gehirn besitzt ein automatisches Filtersystem

In unserem Gehirn gibt es eine Region, in der ankommende Reize (also Informationen) gefiltert und sortiert werden, bevor sie weiter geleitet werden. Es wird z.B. sortiert nach bekannt vs. unbekannt, wichtig vs. unwichtig und angenehm vs. unangenehm.

Dieses Filtersystem arbeitet voll automatisch, unterbewusst und in mikrosekundenschnelle (oder schneller). Das heißt, es ist für uns unmöglich auf diesen Vorgang direkt Einfluss zu nehmen.

In diesem Filter wird entschieden, welche Informationen zum denkenden Teil des Großhirns weiter geleitet werden, mit dem wir bewusst(er) Entscheidungen treffen und Handlungen auslösen.

In diesem Teil des Gehirns wird auch ein Teil unseres Gedächtnis organisiert. Zudem werden dort Hormone gebildet, die mit unserem Gefühlsleben zusammen hängen und lebenswichtige Organe und Funktionen in unserem Körper steuern - doch dies nur am Rande.

"Räum bitte dein Spielzeug weg." - Und der Filter filtert.

Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass meine Tochter bereits all die unangenehmen bis negativen Reize aufgenommen und ihr Unterbewusstsein dazu ein Bild geformt hat.

Nun bitte ich sie: "Räum bitte dein Spielzeug weg."

Diese Botschaft kommt im Filtersystem ihres Gehirns an und wird dort bewertet:

  • Ist die Information bekannt oder unbekannt? - Bekannt.
  • Ist die Information wichtig oder unwichtig? - Unwichtig. (Alles, was meine Tochter in diesem Moment tut, ist für sie wichtiger. Sogar Langeweile!)
  • Ist die Information mit angenehmen oder unangenehmen Erinnerungen und Emotionen verbunden? - Unangenehm.

Und - zack - wird meine Bitte aussortiert. Sie kommt überhaupt nicht im denkenden Großhirn an, in dem Lioba bewusst entscheiden könnte, ob sie nun aufräumen möchte oder nicht.

 

All diese Zusammenhänge meinte ich, als Anfangs schrieb: Mein Kind ist biologisch nicht in der Lage aufzuräumen.

Wie siehst es wohl mit Deinem Kind aus?

Das Filtersystem lässt sich umgehen!

Aus Erfahrung kann ich sagen: Dieses automatische Filtersystem lässt sich umgehen. Die einfachste Möglichkeit, die traditionell von vielen Eltern genutzt wird, ist die einfachste Art dazu - allerdings keineswegs die Effektivste und dennoch vielleicht die Nachdrücklichste.

Starke Emotionen und Gefühle bieten die Möglichkeit, den Filter zu manipulieren - und zwar, indem mit der automatischen Entscheidung "nicht-aufräumen" eine noch unangenehmere Erinnerung gespeichert wird.

Dies geschieht am Ehesten mit Angst!

Erfahrungsgemäß neigen die meisten Eltern dazu, aus einer freundlichen Bitte, eine ernste Ansage zu machen, gefolgt von Drohungen und Strafen und häufig begleitet von Lautstärke und Wut. All dies schürt Ängste:

  • Die Drohung und / oder Umsetzung des Entzugs einer geliebten Sache oder Tätigkeit. (Spielverbot, Fernsehverbot, Süßigkeitenverbot, etc.)
    • Dabei spielt für das Kind keine Rolle, um es sich um eine Strafe oder eine logische Konsequenz handelt.
      • Strafe: "Wenn Du nicht aufräumst, hast Du Computerverbot."
      • Logische Konsequenz: "Wenn Du bis zum Abendessen nicht aufgeräumt hast, haben wir keine Zeit mehr, einen Film zu schauen / eine Gute-Nacht-Geschichte zu lesen."
      • Natürliche Konsequenz: Das Zimmer wird nicht aufgeräumt, also ist es unaufgeräumt.
  • Lautstarke Stimmlage, drohender Unterton, Gebrüll, Geschrei, "Ausflippen", etc.
  • Körperliche Züchtigung jeglicher Art.

Gerade mit dem letzten Punkt mag ich ein Tabu ansprechen, doch mit Hinblick darauf, dass erst im Jahr 2000 das Recht zur körperlichen Unversehrtheit in den Kinderschutzgesetzen aufgenommen wurde, hat meine Generation in der Kindheit solches durchaus erlebt - auch im Zusammenhang mit nicht aufgeräumten Kinderzimmern. Und auch diese Erfahrungen, Emotionen, Traumata und Glaubenssätze gehören zu den Millionen Informationen, die unsere Kinder pro Sekunde aufnehmen.

7 Impulse, Dein Kind zum Aufräumen zu motivieren

Natürlich gibt es auch angenehme, positive Möglichkeiten, dieses automatische Filtersystem zu umgehen. Werden diese genutzt, ist es sogar möglich, Blockaden und hinderliche Glaubenssätze umzuwandeln - ganz besonders bei den jüngsten Kindern, in denen sich diese noch nicht so festgesetzt haben, wie bei uns Erwachsenen.

1. Überprüfe Deine Haltung zum Aufräumen

Räumst Du gerne auf oder ist dies eher ein notwendiges Übel?

Lässt Du gerne Sachen liegen und erledigst sie "auf den letzten Drücker" oder wenn der Berg Überhand nimmt und unübersehbar wird?

Wie gehst Du in der Beziehung mit Deinem Partner / Deiner Partnerin mit dem Thema Aufräumen und Ordnung um? Gibt es schon mal Vorhaltungen, nach dem Motto: "Das ist deine Baustelle...", "Warum hast du nicht...?"?

Seid Ihr Euch über die Haushaltsführung einig?

Habt Ihr einen ähnlichen Sinn für Ordnung oder weicht dieser vollkommen von einander ab?

Denk daran: All diese Fragen beantwortet Dein Kind absolut unbewusst und verinnerlicht diese Antworten im Unterbewusstsein.

2. Körperkontakt aufnehmen

Anstatt Dein Kind einfach nur anzusprechen - im ungünstigsten Fall aus der Ferne und einem anderen Zimmer - geh hin und nimm Körperkontakt auf. Fass es an der Hand, dem Arm, der Schulter an. Achte ggf. auf Augenkontakt. Auf diese Weise unterbrichst Du die unmittelbare Tätigkeit Deines Kindes und der Filter "wichtig vs. unwichtig" kann ganz anders lauten.

3. Mit-Entscheiden lassen

Lass Dein Kind mit-entscheiden wann, wo und was aufzuräumen ist - ganz besonders, wenn es um das eigene Kinderzimmer geht.

Allerdings hat Dein Kind auch zu lernen, die Bedürfnisse der anderen Familienmitglieder zu beachten. In Gemeinschaftsräumen und gemeinschaftlichen Kinderzimmern zählt nicht nur die Entscheidung eines Kindes. Äußere Dein Bedürfnis und Deinen Wunsch frühzeitig und klar, ohne zu bedrängen: z.B. "Vor dem Abendessen möchte ich im Wohnzimmer Ordnung haben, damit wir uns danach zusammen und in Frieden auf den Abend und die Nacht vorbereiten können."

Gib Deinem Kind die Gelegenheit, die aktuelle Tätigkeit zu Ende zu führen, denn diese ist aus Sicht des Kindes immer wichtiger, als aufzuräumen. Zeit-intensiven Tätigkeiten (ein riesiges Bauwerk will erstellt werden) können unterbrochen werden. "Wenn Du diese Mauer fertig hast, räum bitte erst die Bücher vom Sofa weg."

Bei Geschwisterkindern bietet sich eine Aufgabenteilung an, bei der sich jede:r aussuchen kann, was er/sie aufräumen möchte. Wenn darauf geachtet wird, dass die zu bewältigende Aufgabe ungefähr gleich ist, kommt auch kein Frust auf, nach dem Motto: "Ich habe schon so viel und er/sie noch gar nicht."

Älteren Geschwistern ist vielleicht bewusst zu machen, dass jüngere Geschwister noch nicht so viel oder schnell aufräumen können, wie sie selbst.

4. Gemeinsam aufräumen

Bei Kleinkindern ist dies unumgänglich, doch auch älteren Kindern fällt das Aufräumen leichter, wenn sie dies in Gesellschaft tun können. Achte darauf, dass Du nicht alleine aufräumst, während Dein Kind um Dich herum spielt. Nutze klare Anweisungen, die keine Verwechslung zulassen: "Räum Du die Bauklötze in diese Kiste. Ich räume so lange die Autos weg."

5. Verwandel das Aufräumen in ein Spiel

Kinder lernen ohnehin nur spielerisch - das gilt natürlich auch fürs Aufräumen. Ein Spiel ist die beste Möglichkeit, diese Tätigkeit mit angenehmen, positiven Erfahrungen und Gefühlen zu verbinden. In diesem Fall bieten sich auch Wett-Spiele an, die ich sonst weniger empfehle - und das auch nicht in dem Sinne "Ich bin besser / schneller!", sondern eher "Wir schaffen das Gemeinsam!"

Wem gelingt es, die Bälle in die passende Kiste zu werfen?

Wem kann die längste Autoschlange legen UND diese in die Schublade fahren lassen?

Gelingt es uns allen innerhalb von zwei Minuten alle Kuscheltiere aufs Regal zu setzen?

6. Sei ein Vorbild

Das automatische Filtersystem im Gehirn des Kindes wird "Aufräumen" eher als unwichtig bewerten, wenn im Bereich der Eltern ebenfalls Chaos herrscht. Wie sieht in Deinem Zimmer / an Deinem Platz aus? Herrscht Chaos auf dem Schreibtisch? Stapelt sich das Geschirr in der Küche? Türmt sich die Wäsche auf dem Wäschekorb oder bevor sie für den Schrank gefaltet wird? Quillt der Müll bereits über, bevor er zur Tonne gebracht wird? Wo entdeckst Du bei Dir Chaos oder Unordnung? Dazu gehören auch Deine inneren Strukturen!

7. Setze Dich mit Deinen Glaubenssätzen auseinander

Anders als beim ersten Punkt meine ich hier nicht Deinen heutigen Umgang mit dem Thema Ordnung, sondern all das, was Du bereits als Kleinkind und Kind mitbekommen hast. Es sind die Strukturen, die Du bist zu Deinem 7. Lebensjahr von Deinen Eltern und Bezugspersonen übernommen hast, ohne Dir dessen bewusst zu sein, und an die Du Dich auch nicht alle bewusst erinnern wirst. Dennoch ist es wichtig, dass Du Dich damit beschäftigst und erkennst, ob hinderliche Glaubenssätze vorhanden sind und was Du mit ihnen anfangen willst. Wie das funktioniert erkläre ich umgehend.

Es beginnt und endet mit Dir

Wie Du bereits bei der Aufzählung bemerkst, beginnt und endet es mit Dir, wie Dein Kind über das Aufräumen "denkt" - vor allem unterbewusst. Und dies gilt für alle Bereiche des Miteinanders mit Deinem Kind. Wenn Du ein Verhalten feststellst, mit Du unzufrieden bist, ist es immer die beste - aber auch schwierigste - Methode, wenn Du bei Dir bleibst und Dich anschaust, anstatt an Deinem Kind herum zu erziehen. Wenn Du dies konsequent tust, wirst Du erleben, dass Du Dich wohler und gesünder fühlst und sich die meisten unerwünschten Handlungsweisen Deines Kindes von selbst legen. Denn unsere Kinder - insbesondere bis etwa zum 7. Lebensjahr - sind unser direkter Spiegel.

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